Ingenieurgesellschaft
GCI-PetroKf 1.6 eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten bei der Bestimmung zahlreicher hydrogeologischer Parameter
Das neue GCI-PetroKf 1.6 ermöglicht Ihnen die Ableitung zahlreicher hydrogeologischer Parameter aus der petrografischen Beschreibung von Sediment- und Bohrgutbeschreibungen nach bis zu sechs verschiedenen Klassifikationssystemen [Symbolschlüssel Geologie (Grundlage für SEP), DIN 4022-1 (1987), DIN 14688-1 (2003), TGL 24408/05 (1978), TGL 23984 (1971), DIN 4022 plus Prozentanteile].
Praktisch angewendet und bewährt hat sich GCI-PetroKf seit Mitte 2009 in Planungs- und Ingenieurbüros genauso wie in behördlichen Einrichtungen. Eine Testversion von GCI-PetroKf mit allen Berechnungsoptionen steht Ihnen kostenlos als Download zur Verfügung.
Fachbericht von Dr. Peter Nillert in der gwf Wasser - Abwasser 12/2012 zum Thema Schüttkornbemessung für Filterbrunnen
Übergang zwischen Schüttung und bohrlochnahem Grundwasserleiter
Die Herstellung und Instandhaltung von Bohrbrunnen mit eingebauten Filterkorn-schüttungen gründet sich in Deutschland auf den a. a. S. d. T., wie er seit 2001 im Merkblatt W 113 des DVGW und seit 2002 in der Technischen Regel W 119 fixiert ist. Im Zeitraum bis 2012 wurde durch praktische Erfahrungen, angewandte Forschung sowie Entwicklung und Praxiseinführung neuartiger Technologien und Werkzeuge der Filterent-wicklung ("Entsandung") der Stand der Technik weiter entwickelt.
Die Anwendung von Verfahren der Hochleistungsentsandung (HLE) zur Filter-entwicklung und hydromechanischen Regene-rierung deckte Mängel in der Konstruktion von Brunnenfiltern auf, die Brunnen durch fortdauernde Sedimentführung im Förder-wasser und hydromechanische Kolmation kennzeichnen. Dies war Anlass für den DVGW, 2012 ein Fachgremium mit der Neufassung von W 113 und W 119 zu beauftragen, in dem Dr. Nillert mitarbeitet. In seinem in der gwf 12/2012 veröffentlichten Fachbeitrag beschreibt Nillert ein bodenphysikalisch begründetes Verfahren zur Bemessung der Korngröße von Filterschüttungen hinter Brunnenfilterrohren in natürlichen Lockergesteinen, das stabile Filterkonstruktionen gewährleistet, die nicht hydromechanisch kolmatieren und sandfreie Wasserförderung garantieren. Bei der Schüttkornbemessung sind neben der Kornzusammensetzung der geologischen Schichten die Lagerungsdichte der Filterschüttung und die hydromechanische Beanspruchung des Brunnens zu beachten.
Kommentar zum Fachartikel von Matthes et al. (2012)
Matthes et al. (2012), erschienen in der Zeitschrift "Grundwasser 17-2, Seiten: 105–111", befassen sich in Ihrem Fachartikel kritisch mit den "Auswirkungen von Messunsicherheiten bei der Korngrößenanalyse auf die Berechnung des Durchlässigkeitsbeiwertes". Dipl.-Ing. Sven Fuchs (GFZ Potsdam), Dr. Peter Nillert sowie Dipl.-Geol./-Berging. Michael Ziesche (beide GCI) beziehen in einem Kommentar ("Grundwasser 18-1") fachliche Stellung zum Beitrag von Matthes et al. (2012). Die Autorengruppe antwortete in einer Erwiderung.
Vortrag von Dr. Peter Nillert (GCI) und Sven Mauder (KWL) zu den 10. Jubiläums-Brunnentagen am 7./8. Mai 2012 in Potsdam und Fachbeitrag in der bbr 05/2012
Mischkornfilter aus Stützkies 8-16 mm und Sedimentkies >4 mm hinter Wickeldrahtfilter mit Schlitzweite 4 mm.
Anlässlich der Berlin-Brandenburger Brunnentage 2012 erläuterte Dr. Peter Nillert in einem mit Sven Mauder von der KWL − Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH vorgestellten Vortrag die theoretischen Grundlagen für den Brunnenbau mit Entwicklung natürlicher Kornfilter und berichtete über den erfolgreichen Bau von drei Testbrunnen in den Fassungsanlagen der Großwasserwerke Canitz und Thallwitz der KWL. Vorgestellt wurden auch Kontrolldaten zum Prozess der Filterentwicklung sowie Ergebnisse von Tests zur Brunnenqualität und bohrlochgeophysikalische Messergebnisse zu den hergestellten Mischkornfiltern. Zeitgleich erschien im Heft 5 der bbr ein Fachbeitrag der beiden Autoren, der noch tiefere Einblicke in die Technologie zur Herstellung derartiger Brunnenfilter ohne Grenzflächen gewährt.
[Link zum Download Vortrag BBBT2012]
[Link zum Download Fachartikel bbr 05/2012]
Beitrag aus der Zeitschrift "wir aktuell" 02/2012 der KWL − Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH
Pünktlich zum 100jährigen Bestehen des 1912 in Betrieb genommenen Wasserwerkes Canitz der KWL − Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH wurde unter maßgeblicher Mitarbeit der GCI GmbH ein neuartiger Brunnentyp entwickelt und an drei Standorten erfolgreich errichtet und getestet. Zunächst wurde bei GCI das theoretische Rüstzeug für die Filterkonstruktion und Planung von Brunnen mit Entwicklung natürlicher Kornfilter und Stützkornzugabe in Sedimenten mit großer Ungleichkörnigkeit erarbeitet. Zur Herstellung des grenzflächenfreien Mischkornfilters, der harmonisch in die natürlichen geologischen Schichten übergeht, wurde gemeinsam mit den bauausführenden Firmen Blz Geotechnik Service GmbH, Nl. Torgau, und der Teftorec GmbH eine neuartige spezifische Werkzeugkombination entwickelt und eingesetzt. Dieses hocheffizienten Werkzeug verbindet die Leistungsstärken der Doppelkolbenkammer zur Intensiventnahme mit den Wirkungen der Druckwellenimpuls-Technik für die Filterentwicklung. Anlässlich der offiziellen 100-Jahrfeier am 27. April 2012 im Wasserwerk Canitz erhielt dieser Filterbrunnentyp von der Technischen Leitung des Unternehmens die Bezeichnung "Canitzer Brunnen". Die schrittweise Rekonstruktion der Heberbrunnenanlagen soll nun mit dieser Brunnenbauweise in Angriff genommen werden. In der Mitarbeiterzeitschrift der KWL "wir aktuell" wurde im Heft 2, 2012, bereits über das in sehr kurzer Zeit realisierte Entwicklungsvorhaben berichtet.
"wir aktuell" 02/2012, S. 10
Planung und Bau eines Brunnens mit Hochleistungsentsandung
Über die Anwendung neuer Erkenntnisse zur Brunnenfilterbemessung bei kleinen Ungleichkörnigkeiten der auszubauenden Sedimente sowie die Konsolidierung einer zweischaligen Hinterfüllung mit Filterkies und -sand und anschließende Hochleistungsentsandung mit der Doppelkolbenkammer und simultanem Impulseintrag mittels hypop (hydro power pulse) Technik berichten Dr. Peter Nillert (GCI), Manfred Gades von der Wasserwerk Gifhorn GmbH & Co. KG und Uwe Schmitz-Habben (Teftorec GmbH). Auf Grundlage einer sehr detaillierten Kornanalyse der mittels Aufschlussbohrung ausgehaltenen Sedimentschichten wird gezeigt, wie die Bemessung der Schüttkorngröße nach DVGW W 113 unter Beachtung zusätzlicher Kriterien zur Herstellung bestmöglicher Brunnenfilter erweitert werden kann.
bbr 02/2012, S. 78-86
Symposium zum Thema: "Zukunft Altlasten" - Strategien und Technologien Made in Germany
Am 08. und 09. Juni 2011 wurde das 3. TASK Symposium in Leipzig veranstaltet. Das Symposium des Terra-, Aqua- und Sanierungskompetenzzentrums Leipzig bot internationalen Vertretern aus Wissenschaft und Praxis eine Plattform für die Diskussion von neuen Forschungsergebnissen im Bereich Altlasten.
Dipl.-Geoök. Jörg-Helge Hein stellte im Vortrag und mit einem Poster einen Rohrpasssivsammler (RPS) zur Beschaffenheitsüberwachung im Bypass von Brunnenförderströmen am Beispiel von Sprengstofftypischen Verbindungen (STV) vor. An dieser Neuentwicklung von GCI waren die Teftorec GmbH mit der Herstellung der RPS-Geräte und die Fa. DNHS bei der technischen Erprobung im Feldeinsatz beteiligt.
Die Veranstaltung bot den Teilnehmern viele Gelegenheiten für persönliche Gespräche. Im Rahmen der Postersession erläutert Hr. Hein (v.l.) Teilnehmern der Veranstaltung das Messprinzip des Rohrpasssivsammlers.
Innovationen bei der Konstruktion und Entwicklung von Filterbrunnen
Neue Erkenntnisse zur Filterbemessung und Technologie der Brunnenentwicklung sind Anlass für die Berliner Wasserbetriebe AöR, die Wirtschaftlichkeit dieser Innovationen bei Brunnenbau und Brunnenbetrieb zu prüfen. Dr. Peter Nillert (GCI) und Elke Wittstock (BWB) berichten über die Planungsphase und erste Ergebnisse bei der Herstellung von sechs Brunnen, von denen drei einfach und drei zweifach hinterschüttet und jeweils ein Brunnen konventionell und zwei unter Einbeziehung von Neuerungen errichtet worden sind. Im Fokus stehen Fragen der Schüttkornbemessung bei kleiner Ungleichkörnigkeit auszubauender Sedimente, die Schüttgutkonsolidierung beim Brunnenbau und die Hochleichstungsentsandung mittels Doppelkolbenkammer und simultanem Impulseintrag.
bbr 05/2011, S. 42-49
HIGH PERFORMANCE DE-SANDING for well development and regeneration in horizontally and vertically screened wells
Kurzfassung: Uwe Schmitz-Habben (Teftorec GmbH®) und Dr. Peter Nillert (GCI) berichten, wie Ergebnisse der angewandten Forschung zu Fragen der Aktivierung und Regenerierung von Filterbrunnen in wenigen Jahren in die Praxis überführt wurden. Auf Grundlage numerischer Simulation der Brunnenanströmung beim Einsatz von speziellen Kammern (SDKK®, DKSK®) zur Reinigung des Filterraumes (Kiesschüttung und Bohraureole) wurden neue Werkzeuge zur optimalen Transformation der Förderrate in erforderliche Filterströmungen in den zu reinigenden Porenräumen entwickelt, erprobt und zur Routine-Anwendung geführt. Um den Partikelstrom durch die Poren der Hinterfüllung von Filterrohren zu stimulieren, wurde in Zusammenarbeit mit der Uraca Pumpenfabrik GmbH & Co. KG eine neue Impulstechnologie (hypop®) entwickelt, erprobt und in praxistaugliche Technik überführt, die sowohl in Vertikal- als auch Horizontalbrunnen zum Einsatz kommt. Die technische Anwendung, der Arbeitsaufwand und das erreichbare Ergebnis können bei Kenntnis der Ausbau- und Zustandsparameter eines Brunnenfilters zuverlässig geplant werden.
[Download: Originalbeitrag (Englisch, 1,4 MB)] [Download: Deutsche Übersetzung (1,1 MB)]
GCI mit Vortrag und Posterpräsentation - Tagungsband erschienen
Konferenz:
Aktuelle Probleme im Wasserhaushalt von Nordostdeutschland: Trends, Ursachen, Lösungen,
22. −23. April 2010, Potsdam
Veranstalter:
Die Konferenz fand im Rahmen des acatech-Projektes "Georessource Wasser - Herausforderung Globaler Wandel" in Potsdam statt. In mehreren Vorträgen und Postern (Programm) wurden u. a. die seit Jahrzehnten fallenden Grundwasserstände in weiten Landstrichen von Ostniedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eindrücklich demonstriert. Die Folgen der fallenden Grundwasserstände und projektierten Klimaveränderungen für den Landschaftswasserhaushalt, die vom Grundwasser abhängigen Ökosysteme, die Trinkwasserversorgung und die landwirtschaftliche Beregnungspraxis in Nordostdeutschland sind von den Vortragenden aus diversen Blickwinkeln beleuchtet worden. Dr. Dietmar Schäfer informierte mit seinem Vortrag "Modellgestützte Analysen des Wasserhaushaltes im Einzugsgebiet Potsdamer Wasserwerke und Ableitung von Bewirtschaftungsempfehlungen unter Berücksichtigung standortbezogener Klimaprospektionen" über die Methodik und deren Ergebnisse, welche das Potsdamer Wasserversorgungsunternehmen Energie und Wasser Potsdam GmbH zur Bearbeitung bei der GCI GmbH beauftragt hatte.
[Info] ⇒ Kurzfassung Vortrag öffnen.
Man muss die Feste feiern wie sie fallen...
auch wenn das "Festmarathon" Weihnachten vor der Tür stand und das Winterwetter uns widrige Straßenverhältnisse bescherte - war es ein rundum gelungenes 60. Geburtstagsfest, zu dem Dr. Peter Nillert am Nachmittag des 22.12.2010 in das Seehotel Zeuthen eingeladen hatte.
Die letzten Gäste knipsten 12 Stunden später das Licht aus - müde vom Plaudern und gesättigt von den kulinarischen Köstlichkeiten und gutem Wein.
Zu seinem Geburtstag hatte Peter Nillert Freunde, Studienkollegen, langjährige Wegbegleiter, die GCI-Mitarbeiter und die Verwandtschaft an acht großen runden Tischen vereint. Viele der Gäste waren auch langjährig in der hydrogeologischen Praxis tätig. Die Wiedersehensfreude und das Hallo waren groß. Es wurde viel erzählt und gefachsimpelt und vor allem viel gelacht. Die von unserem Mitarbeiter Michael Ziesche geschossenen Fotos illustrieren und erinnern an die fröhliche Runde.
Silvia Dinse, seit einem Jahr als junge zweite Geschäftsführerin der GCI bestellt, spannte in ihrer Laudatio einen bunt gefächerten Bogen über den beruflichen Werdegang von Dr. Nillert. Ihre in Reime gefassten Worte und an die Wand projizierten Fotos waren für die Gäste willkommener Anlass zum Schmunzeln und Lachen.
Herrn Zühlke (Energie und Wasser Potsdam) und Herrn Kaatz (Trinkwasserversorgung Magdeburg) danken wir an dieser Stelle nochmals für Ihre freundlichen Grußadressen, die sie an den Jubilar richteten. Beide berichteten über ihre langjährige Zusammenarbeit mit Dr. Nillert und der GCI GmbH.
Gastgeber und "Urgesteine" der Hydrogeologie in angeregter Unterhaltung, v. l. Rita Schütt, Jürgen Matecki, Ulrich Langkutsch, Dr. Peter Nillert, Hans-Jürgen Tesch, Eberhard Schütt, Gunter Schwamm und Dr. Dietmar Schäfer
Freunde und ehemalige Studienkollegen beim Fachsimpeln:
v. l. Karsten Zühlke, Matthias Günther, Reinhard und Karin Krüger
v. l. Prof. Dr. Hans-Jörg Diersch, Dr. Claus Nitsche, Prof. Dr. Ulrich Beims, Dipl.-Biol. Ute Michels
Neue Software GEBAH zur genetischen Bewertung von Analysen der Hydrosphäre
Release im Oktober 2010
Seit Oktober 2010 können Nutzungslizenzen für die neu entwickelte Software GEBAH über die GCI GmbH vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) erworben werden. Die "GEnetische Bewertung von Analysen der Hydrosphäre" dient dem Erkennen und der Überwachung der Intensität und Ausbreitung von salinaren Stoffeinträgen in Grundwässer und oberirdische Gewässer.
Die Methodik dieser Auswertung hydrogeochemischer Daten basiert auf von VALJASCHKO ermittelten geochemischen Gesetzmäßigkeiten bei der Eindunstung mariner Becken und wurde von RECHLIN um die Bestimmung der "Genetischen Grundverhältnisse" (GGV) erweitert. Die geochemischen Gewässertypen werden anschaulich in einem speziellen Diagramm visualisiert. Im Auftrag des LBGR implementierte GCI in enger Zusammenarbeit mit dem Urheber der Methodik, Dipl.-Geol. Berthold Rechlin, das bereits über viele Jahre mit Erfolg angewandte und präzisierte Beurteilungsverfahren in einer Software. Dieses Produkt wird auch künftig in Zusammenarbeit zwischen dem LBGR, B. Rechlin und GCI planmäßig gepflegt und weiter entwickelt.
GCI-Studie im Auftrag des LUGV Brandenburg ist 9/2010 im Druck erschienen
Kartenausschnitt mit freundlicher Genehmigung der Wasserversorger Energie und Wasser Potsdam GmbH sowie Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havel-Land
In Zusammenarbeit mit dem Referat Wasserrahmenrichtlinie, Hydrologie, Gewässergüte des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg erstellte GCI eine Studie zu belastungsrelevanten Parametern in Rohwasserproben von Wasserwerken im Land Brandenburg, die im September 2010 vom LUGV veröffentlich worden ist. Sie dokumentiert die Vorgehensweise der Recherche, Auswertung und Darstellung von Brunnen- und Vorfeldmessstellendaten, welche seit 2003 im Rahmen eines Wasserrahmenrichtlinieprojektes bei den 95 Wasserversorgungsunternehmen Brandenburgs erhoben wurden. Die Daten wurden auf Plausibilität geprüft und in einer Projektdatenbank auf Basis der Software GCI-GMS archiviert. Diese steht den Mitarbeitern im LUGV über einen zentralen Datei-Server zur Verfügung.
Im November 2009 enthielt die Projektdatenbank 30.000 Brunnen- und Rohmischwasseranalysen zu 600 Wasserwerken und 11.500 Analysen zu 1.000 Grundwassermessstellen. Für 50 % der Brunnen und 73 % der Vorfeldmessstellen liegen mittlerweile die Ausbau- und geologischen Schichtinformationen vor. Die seit 2005 angewandte Methodik zur Auswertung und Darstellung von Analysen wird in der Studie anhand von Beispielen erläutert. Die Methodik basiert auf der Klassifizierung der Analysen unter Anwendung univariater Statistik und auf der Prüfung der statistischen Kennzahlen gegen Richtwerte. Die Richtwerte sind so gewählt, dass bei deren Überschreitung eine Beeinflussung der Grundwasserbeschaffenheit zu erkennen und anzunehmen ist. Die Richtwerte liegen in der Regel unter den Grenzwerten, wenige in Höhe der Grenzwerte der TrinkwV 2001. Die Methodik wurde bislang auf die sog. Leitparameter Ammonium, Nitrat, Chlorid, Sulfat, Kalium, Phosphat, Bor und PSM-Einzelstoffe angewandt, für die landesweit Rohwasseranalysen vorliegen. Da die Rohwasseranalysen der Wasserversorgungsunternehmen in der Studie nicht vollständig in allen Details dargelegt werden können, werden die Auswertungsergebnisse beispielhaft dokumentiert.
Titel: Belastungsrelevante Parameter in Rohwasserproben von Wasserwerken im Land Brandenburg
Herausgeber:
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (LUGV)
Seeburger Chaussee 2
OT Groß Glienicke
14476 Potsdam
Bestelladresse: infoline@lua.brandenburg.de
Workshop im Seminaris Seehotel Potsdam (bei Google Maps)
Vom 31. Mai bis 01. Juni 2010 finden die 2. Berlin-Brandenburger Brunnentage in Potsdam statt. Der Workshop soll interessante Einblicke in die nachhaltige Gewinnung von Grundwasser und eine interdisziplinäre Plattform für fachliche Diskussionen in den Bereichen "Ressourcenmanagement" und "Bau, Regenerierung sowie Sanierung von Brunnen" bieten.
GCI ist in diesem Jahr mit zwei Vorträgen in den Bereichen "Brunnenbau" und "Brunnensanierung" vertreten:
[Download ab dem 02.Juni verfügbar...]
[Download ab dem 02.Juni verfügbar...]
GCI-PetroKf -Release im Juli 2010
Am 01. Juli 2010 veröffentlicht GCI eine neu entwickelte Software zur Ermittlung des Durchlässigkeitsbeiwertes eines Lockergesteins auf Basis der petrographischen Bohrgutbeschreibung einer Sedimentschicht. Datengrundlage ist die Bohrgutansprache des Feldschichtenverzeichnisses basierend auf dem Symbolschlüssel Geologie (Grundlage für SEP). Praktisch angewendet und bewährt hat sich GCI-PetroKf bereits seit Mitte 2009 innerhalb der Grundwasser Consulting Ingenieurgesellschaft. Nun stellen wir Ihnen die Möglichkeiten von GCI-PetroKf kostengünstig zur Verfügung.
"Grundwasser für die Zukunft"
− Vom 12. − 16. Mai findet die Drei-Länderjahrestagung der Fachsektion Hydrogeologie der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (FH-DGG) an der Eberhard-Karls Universität in Tübingen statt. Schwerpunktthemen sind unter anderem Kalibrierung, Unsicherheit und Prognosefähigkeit von Grundwassermodellen im Zuge von Klimaänderungen und den daran gekoppelten Veränderungen im System Boden-Grundwasser. Weitere Schwerpunkte werden im Bereich der integrierten Analyse und Modellierung von Land- und Wassernutzungsszenarien, der Oberflächengewässer/Grundwasser-Interaktionen und der geothermische Nutzung des Grundwassers gesetzt. Das detaillierte Tagungsprogramm steht hier zum Download bereit.
GCI ist in diesem Jahr mit zwei Posterpräsentationen in den Schwerpunkten "Modellierung " sowie "Hydrogeologische Erkundung " vertreten. Präsentiert werden folgende Themen:
[Info] ⇒ Kurzfassung Poster 1 öffnen.
[Info] ⇒ Kurzfassung Poster 2 öffnen.
Deterministische kf-Wert Schätzung nach petrographischer Bohrgutansprache
(DOI: 10.1007/s00767-010-0143-8)
Kurzfassung: Zur systematischen Nutzung von orts- und teufenbezogenen Bohrungsinformationen aus rolligen Lockergesteinen und deren Anwendung in geohydraulischen Berechnungen sowie zur Parametrisierung von Grundwassermodellen wurde ein deterministisches Verfahren zur Ableitung des kf -Wertes aus der petrographischen Bohrgutansprache nach dem "Symbolschlüssel Geologie" entwickelt und in zwei Phasen validiert. In Phase 1 wurde an 185 Datensätzen der systemimmanente Fehler bestimmt. Die praktische Anwendbarkeit des Algorithmus wurde in Phase 2 an zehn Bohrungsdatenbanken mit rund 1.300 Bohrungen bzw. rund 300.000 Schichtansprachen getestet. Der systemimmanente Fehler des Algorithmus infolge der Systematik des "Symbolschlüssels Geologie" ist hinreichend gering (Faktor 1,2) und deutlich kleiner als derjenige Fehler, welcher aus unterschiedlich qualifizierter Bohrgutansprache bzw. der subjektiven Beurteilung entsprechend dem gewählten Bohrverfahren sowie der Art der Gewinnung von Bohrgutproben resultiert (Faktor 3,2). Ergänzend werden für beliebige theoretische Kornverteilungen nach dem Verfahren von Beyer für identische Hauptkomponenten berechnete kf -Werte in Form eines Nomogramms vorgestellt.
Silvia Dinse als zweite Geschäftsführerin der GCI GmbH ab 01/2010 berufen.
Sehr geehrte Geschäftspartner,
seit Ihrer Gründung im Jahr 1992 leistet die GCI GmbH Beratung und Planung mit großer Kontinuität und Verlässlichkeit in den Geschäftsbeziehungen. Die alleinige Verantwortung hierfür trug bisher der geschäftsführende Gesellschafter und Beratende Ingenieur Dr. Peter Nillert.
Um das erweiterte Leistungsspektrum mit der gewachsenen Team-Kapazität der Firma fachkompetent und kreativ zu gestalten und eine nachhaltige Unternehmensentwicklung sicherzustellen, wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2010 Frau Dipl.-Geogr./Hydrologin Silvia Dinse zur Geschäftsführerin bestellt. Sie steht Ihnen ab sofort neben Dr. Nillert als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Silvia Dinse ist seit 1995 in der GCI GmbH tätig und hat Aufgaben im Altlastenmonitoring von ökologischen Großprojekten, der grundwasserwirtschaftlichen Ressourcenplanung und -überwachung, der Beurteilung von schädlichen Spurenstoffen in Gewässern, der Applikation wasserwirtschaftlicher Datenbanken bis hin zur Planung und Bauleitung von Brunnen und Grundwassermessstellen federführend bearbeitet und geleitet.
Frau Dinse und Herr Dr. Nillert freuen sich, die angenehme Zusammenarbeit mit Ihnen fortsetzen und auf Grundlage des entwickelten Leistungsportfolios mit dem Team der GCI GmbH vertiefen zu können.
Königs Wusterhausen, den 18. Januar 2010
die Gesellschafter der GCI GmbH
| gez. | gez. | gez. | gez. |
| Hartmut Bäsler | Gabriele Nillert | Dr. Peter Nillert | Dr. Dietmar Schäfer |
Tagung des MfUGV "Wasserversorgung im Land Brandenburg - Bilanz und Wandel in den Rahmenbedingungen"
Dinse, S. & P. Nillert (2009)
Im Rahmen der Tagung "Wasserversorgung im Land Brandenburg - Bilanz und Wandel in den Rahmenbedingungen" referierte Silvia Dinse zum Thema: "Rohwasserbeschaffenheit der Brandenburger Wasserwerke". Ziel der Tagung war, einen Überblick über den Stand der Wasserversorgung im Land Brandenburg zu geben. Aktuelle Entwicklungen bei der deutschen und europäischen Gesetzgebung waren ebenso Gegenstand der Diskussion, wie die Auswirkungen demographischer und klimatischer Entwicklungen.
Gastgeber war das Ministerium für Ländliche Entwicklung Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.
Doppelkolbenkammer vs. Manschettenkammer bei der Intensiventsandung (Teil 2)
Nillert, P. (GCI GmbH) u. E. Wittstock (BWB)
Anhand von fünf Brunnen aus dem aktuellen Instandhaltungsplan der Berliner Wasserbetriebe (BWB), alle mit unterschiedlichen Alterungseigenschaften, sollte festgestellt werden, ob und in welchem Maße durch Einsatz der Doppelkolbenkammertechnik bessere Regeneriererfolge erreichbar sind als mit dem Manschettenkammer-Verfahren. Der vorliegende 2. Teil beschäftigt sich mit der Feststoffaustragsmessung, dem Abbruchkriterium, der Kammerförderrate, der Impulseintragsfrequenz, der Überschüttungshöhe, dem Aufwandsvergleich und Brunnenplanungsfehlern.
Doppelkolbenkammer vs. Manschettenkammer bei der Intensiventsandung (Teil 1)
Nillert, P. (GCI GmbH) u. E. Wittstock (BWB)
Anhand von fünf Brunnen aus dem aktuellen Instandhaltungsplan der Berliner Wasserbetriebe (BWB), alle mit unterschiedlichen Alterungseigenschaften, sollte festgestellt werden, ob und in welchem Maße durch Einsatz der Doppelkolbenkammertechnik bessere Regeneriererfolge erreichbar sind als mit dem Manschettenkammer-Verfahren. In Teil 1 werden Brunnen, Testbedingungen und Messergebnisse beschrieben.
Am 2. und 3. November 2009 fanden die ersten BASLER BRUNNENTAGE in der Schweiz statt. Veranstalter waren die Industriewerke Basel, die berlinwasser Holding, der Schweizerische Brunnenmeisterverband und die pigadi GmbH. Zuletzt waren weit mehr Teilnahmeanträge eingegangen als organisatorisch Plätze (68) am Tagungsort Wasserwerk Lange Erlen in Basel zur Verfügung gestellt werden konnten. Die interessanten Vorträge wurden durch die Demonstration einer Kamerabrunnenbefahrung in Echtzeit (pigadi GmbH) und die Vorstellung einer Symmetrischen Doppelkolbenkammer (SDKK®, Teftorec® GmbH) sowie eine Vorführung der Impulserzeugung mittels hydropuls®-Technik eindrucksvoll ergänzt. Neben den Schweizer Fachkollegen nahmen einige Teilnehmer aus Luxemburg und Deutschland teil. Dr. Peter Nillert war eingeladen zwei Fachvorträge beizusteuern:
(Abb. links): Anströmverhältnisse am Brunnen als Grundlage für eine effiziente Brunnenentwicklung
(Abb. rechts): Ingenieurdienstleistungen im Brunnenbau und Brunnenservice
Die Informationen über den Stand der Technik − hauptsächlich in Deutschland − und aktuelle Entwicklungstendenzen fanden sehr großes Interesse. Die angeregten Diskussionen und gewonnenen Eindrücke waren Anlass über die Fortführung eines solchen Workshops vielleicht in zwei Jahren nachzudenken.
Auf Einladung der non-for-profit education organization
in Plainview, Long Island, NY, teil. …
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Bau und Erhaltung von Brunnen - Der unreflektierte Bau eines "Brunnens nach Regelwerk" wird ohne die Beachtung der konkreten Wirkzusammenhänge scheitern müssen. Jeder Brunnen ist ein individuelles Bauwerk mit internen und externen Schnittstellen, die nur im Zusammenspiel der aufeinander abgestimmten Regelwerksteile sinnvoll umgesetzt werden können. In Wissenschaft und Praxis werden für den Brunnenbau bedeutende Erkenntnisse gewonnen, die eine regelmäßige Anpassung des Regelwerkes und der dort enthaltenen Beschreibung der Wirkzusammenhänge und Methoden erfordern. Der Beitrag beleuchtet dabei die Aspekte, die nach dem heutigen Kenntnisstand für die Leistung, Effizienz und Lebensdauer von Wassergewinnungsbrunnen von Bedeutung sind und in Zukunft von einer Anpassung in den Regelwerksteilen betroffen sind. Damit beabsichtigen die Autoren auch, die in der Planungs- und Ausschreibungspraxis heute häufig anzutreffende "pauschale" Anwendung des Regelwerks im Brunnenbau zugunsten einer integrierten Betrachtung und Hinterfragung aller Funktionszusammenhänge eines Brunnens zu überwinden.
Im Rahmen der internationalen Fachmesse WASSER BERLIN 2009 fand vom 31.03. − 01.04.2009 die Geofora, ein Fachkongress für Bohrtechnik, Brunnenbau und Geothermie statt. Die Tagung sollte Technologien und Problemlösungen rund um Bohrtechnik, Brunnenbau und Geothermie präsentieren und zur Diskussion stellen. Dr. Nillert referierte zu theoretischen Ansätzen zur Intensiventsandung und Filterkornauswahl.
Die Kurzfassung des Vortrags steht zum [Download] bereit.
Bedingt durch den Klimawandel kann es in den nächsten 50 Jahren zu einem Temperaturanstieg von bis zu 1,4 °K kommen. Das kann eine Minderung der Grundwasserneubildung um 40 % bewirken. Die Energie und Wasser Potsdam GmbH veranlasste die Erstellung komplexer Grundwassermodelle, um Untersuchungen zum Einfluss des Klimawandels auf die Grundwasserneubildung, den Grundwasserstand, die Uferfiltration und den Aufstieg von versalzenem Grundwasser aus tiefen Grundwasserleitern zu untersuchen. Zur Simulation des Wasserhaushaltes für die Periode 2004 bis 2055 wurden für das Einzugsgebiet des Wasserwerkes Potsdam Leipziger Straße spezielle Klimadaten verwendet, die vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung erstellt wurden. Das Ergebnis dieser Untersuchungen zeigt, dass der Klimawandel die Grundwasserneubildung, den Aufstieg versalzener Tiefenwässer und die chemische Qualität der Grundwasserressource bis zum Trinkwassergrenzwert für Chlorid beeinflussen kann. Die sichere und nachhaltige Trinkwasserversorgung erfordert ein spezielles Grundwassermonitoring nach Menge und Güte und die Beobachtung meteorologischer und klimatischer Daten. Die Durchführung eines nachhaltigen Wassermanagements und eines erweiterten Monitorings soll die Wasserversorgung auch für die nächsten 50 Jahre sicher stellen.
Die Brunnenfilterentsandung ist sowohl beim Neubau als auch bei der Regenerierung von hervorragender Bedeutung für die Leistung und Lebensdauer von Brunnen. Die zweckmäßige Förderrate von dazu eingesetzten Intensiventnahmekammern wird bisher nach praktischer Erfahrung gewählt. Hier wird eine fachlich begründete Methode zur Bemessung der erforderlichen Kammerförderrate für die Planung optimaler Reinigungsleistung abgeleitet und der tatsächlich erreichbare Erfolg anhand numerischer Simulationsergebnisse qualifiziert eingeschätzt.
Grundwasser-Bilanzierungsmodul veröffentlicht
GCI entwickelte eine Software zur Bilanzierung und Planung sowie kartographischen Visualisierung von Grundwasserentnahmen und unterirdischen Einzugsgebieten. Praktisch angewendet wird GCI BIMO bereits bei der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Prignitz (Brandenburg).
Die Dokumentation für die Software GCI Stromer, Version 1.5 wurde überarbeitet und aktualisiert und steht zum Download bereit.
Der ehemals als Blossiner Brunnentage bekannte Workshop fand vom 2.Juni bis zum 3.Juni erstmals in Potsdam statt. Der Workshop vermittelte bzw. erweiterte die grundlegenden Kenntnisse über einen bedarfsgerechten Service am Brunnen. Darüber hinaus wurden jüngste Ergebnisse aus praxisorientierter Forschung vorgestellt, sowie aktuelle Themen der Grundwasserbewirtschaftung beleuchtet. …
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Die Internetpräsenz der GCI GmbH wird neu strukturiert, umgebaut und erweitert. Zum leichteren Neustart in unser neues Online-Angebot erklären wir Ihnen folgend den Grundaufbau: …
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Intensiventsandung von Brunnenfiltern mit der Doppelkolbenkammer ist der praxisbezogene Fortsetzungsbeitrag von NILLERT, BÄSLER, WICKLEIN und SCHMITZ-HABBEN in der DVGW-Fachzeitschrift Energie | Wasser-Praxis 5/2008.
Es werden die praktischen Erfahrungen und die Untersuchungsergebnisse mit der verbesserten Intensiventnahmetechnik ((SDKK) Symmetrische Doppelkolbenkammer)) dargestellt.
Mit dem Beitrag Intensiventnahme bei der Brunnenentwicklung und -regenerierung starten NILLERT, BÄSLER und FUCHS eine Artikeldreiteiler in der DVGW-Fachzeitschrift Energie | Wasser-Praxis 4/2008.
Mit Hilfe numerischer Prozessmodellierung wurden Strömungsvorgänge bei der Intensiventnahme untersucht.
Das Wasserdargebot aus der Grundwasserneubildung wird sich in den kommenden 50 Jahren im Bundesland Brandenburg halbieren und die Grundwassernutzung zur Trinkwasserbereitstellung erheblich beeinträchtigen. Ursache dafür ist der als Folge des globalen Klimawandels vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschungen (PIK) für Brandenburg im Landesmaßstab prognostizierte Rückgang der Sickerwasserbildung um bis zu 50 %. Die GCI GmbH untersuchte im Auftrag der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) die konkreten Auswirkungen des Klimawandels auf die Grundwasserstände und die Verfügbarkeit von Grundwasser aus Neubildung und Uferfiltrat im Einzugsgebiet des Potsdamer Wasserwerks Leipziger Straße. …
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Auf Einladung der großen nordamerikanischen Firma KLEINFELDER Inc., die den „2007 Groundwater Summit” der National Ground Water Association der USA in Albuquerque, New Mexico, organisierte, nahm der geschäftsführende Gesellschafter der GCI, Dr. Peter Nillert, Anfang Mai an diesem Kongress mit internationaler Beteiligung teil. Anlass waren die Ergebnisse von Modelluntersuchungen über die Effektivität und tatsächliche Wirkungsweise von Entsandungskammern zur Brunnenentwicklung und Brunnenregenerierung, die Dr. Nillert im September 2006 zu den „Blossiner Brunnentagen” der pigadi GmbH vorgestellt hatte …
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Im Januar 2007 verlegte die GCI GmbH ihren Firmensitz von Bestensee nach Königs Wusterhausen, wo seit vielen Jahren die Mehrzahl der Mitarbeiter des Ingenieurbüros ihren festen Arbeitsplatz im Büro der Firma hat. …
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